Die Ergebnisse europäischer Studien zeigen, dass diese Bedenken weitgehend unbegründet sind. Mit der richtigen Planung und den richtigen Plattformen ist BYOD nicht nur machbar, sondern auch vorteilhaft für Studierende, Einrichtungen und die Umwelt.
WARUM BYOD FÜR STUDENTEN FUNKTIONIERT
Eine Studie der Queen’s University Belfast ergab, dass Studierende computergestützte Prüfungen auf ihren eigenen Geräten deutlich bevorzugen, wobei sie eine bessere Abstimmung mit den Lernaktivitäten und einen geringeren Stress als Gründe anführten.
Studierende mit Behinderungen sind häufig auf assistive Technologien angewiesen, die auf ihren persönlichen Geräten installiert sind. BYOD stellt sicher, dass diese Hilfsmittel während Prüfungen verfügbar bleiben, unterstützt die Einhaltung von Barrierefreiheitsstandards und fördert die Chancengleichheit.
Eine europäische Studie zur medizinischen Ausbildung berichtete, dass sich 82,7 % der Studierenden sicherer und weniger gestresst fühlten, wenn sie ihr eigenes Gerät nutzten, was die psychologischen Vorteile der Vertrautheit unterstreicht.
INSTITUTIONELLE VORTEILE
-
Kosteneffizienz
Fallstudien aus Großbritannien zeigen, dass BYOD den Bedarf an speziellen Einrichtungen verringert und den Verwaltungsaufwand senkt.
-
Einfache
Handhabung Keine logistischen Probleme mehr bei der Verteilung und Wartung von Geräten. BYOD optimiert die Prüfungsabwicklung und setzt IT-Ressourcen für strategische Projekte frei.
Vorteile für die Nachhaltigkeit
Bei BYOD geht es nicht nur um Kosten. Es geht um ökologische Verantwortung. Die European University Association (EUA) hebt Nachhaltigkeit als strategische Priorität hervor, wobei Universitäten zunehmend „Digital-First“-Ansätze verfolgen, um ihren CO₂-Fußabdruck und Elektroschrott zu reduzieren.
UMGANG MIT ALLGEMEINEN BEDENKEN
„Was ist, wenn die Schüler keine ausreichend guten Geräte haben?“
Untersuchungen von European Schoolnet zeigen, dass fast alle Schüler über ein eigenes Gerät verfügen, insbesondere in Skandinavien und den baltischen Staaten. Bildungseinrichtungen können für die Minderheit, die darauf angewiesen ist, Leihgeräte zur Verfügung stellen.
Sicherheit und Compliance
Die Einhaltung der DSGVO und der NIS2 ist nicht verhandelbar. Plattformen wie WISEflow erfüllen diese Anforderungen durch:
- Abgeschotteten Umgebungen zur Verhinderung unbefugten Zugriffs.
- ISO 27001-zertifiziertes Hosting für Datensicherheit.
- Ausweichmechanismen für den Fall von Verbindungs- oder Geräteausfällen.
DIE UNTERSTE ZEILE
BYOD ist ein pädagogisch fundierter, inklusiver, nachhaltiger und sicherer Ansatz für das digitale Prüfen. Mit bewährten Plattformen und einer soliden Notfallplanung können Bildungseinrichtungen BYOD getrost einführen, da sie wissen, dass Fairness, Compliance und Zuverlässigkeit umfassend gewährleistet sind.
Erfahren Sie mehr über WISEflow
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie WISEflow Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung von BYOD für Prüfungen unterstützt? Und wie WISEflow eine sichere, konforme und studierendenfreundliche Lösung für das digitale Prüfen sein kann, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist?
Mehr erfahren
BLEIBEN SIE AUF DEM LAUFENDEN ÜBER DIE NEUESTEN ENTWICKLUNGEN
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Erwägen Sie einen Wechsel zu WISEflow? Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu Funktionalität, Implementierung und den Gründen, warum sich Bildungseinrichtungen für UNIwise entscheiden.
Schüler berichten, dass sie sich sicherer und weniger gestresst fühlen, wenn sie ihre eigenen, vertrauten Laptops nutzen können. Studien zeigen zudem, dass BYOD besser zu den alltäglichen Lernaktivitäten passt, Ängste abbaut und die Barrierefreiheit für diejenigen unterstützt, die auf spezielle Software angewiesen sind.
Ja, sofern dies von einer sicheren Plattform unterstützt wird. WISEflow stellt sicher, dass BYOD-Prüfungen die Anforderungen der DSGVO und der NIS2 erfüllen – dank Funktionen wie gesperrten Umgebungen, ISO 27001-zertifiziertem Hosting und robusten Ausweichmechanismen für den Fall von Verbindungs- oder Geräteproblemen.
BYOD senkt die Kosten erheblich, da keine spezielle Prüfungshardware mehr erforderlich ist. Es vereinfacht zudem den Betrieb, entlastet IT-Teams von der Verwaltung großer Geräteflotten und trägt durch die Reduzierung von Elektroschrott und Energieverbrauch zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen bei.