Digitales Prüfen während des Coronavirus: Was unsere Daten über den Umgang der Hochschulen mit der Pandemie zeigen

Geschrieben von UNIwise | Jul 20, 2026

Der Einsatz des digitalen Prüfens an den Hochschulen Europas hat im Laufe des letzten Jahrzehnts mit der technologischen Entwicklung allmählich zugenommen, doch für viele Einrichtungen war das digitale Prüfen Teil eines Fünfjahresplans – etwas, das langsam und erst in der Zukunft in Angriff genommen werden sollte. Doch dann kam die COVID-19-Pandemie und stellte diese Pläne auf den Kopf: Die Universitäten mussten schnell handeln und das, was vielleicht zwei oder drei Jahre gedauert hätte, auf zwei oder drei Monate verkürzen.

Als Reaktion auf die Pandemie und zur Gewährleistung der Prüfungsintegrität führte UNIwise seinerseits die Fernüberwachung innerhalb von WISEflow ein, wobei KI und Bilder der Teilnehmer zum Einsatz kamen. Unsere Daten zeigen, dass im April, Mai und Juni mehr als 250.000 Studierende im Rahmen von fernüberwachten Prüfungen bewertet wurden – eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass diese Funktion erst Anfang April eingeführt wurde. Wir haben zudem unser Team erweitert, um sicherzustellen, dass wir bestehende und neue Kunden in dieser Zeit unterstützen konnten – insgesamt stieg die Zahl der Prüfungen mit WISEflow während der Pandemie im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2019 um über 51 % – und haben die Zusammenarbeit mit 14 neuen Kunden aufgenommen.